22.07.2015 | 5. Etappe: Neuerburg - Echternach - Luxemburg [80 km]

Langsam kehrt Routine in den morgendlichen Ablauf ein: 7.00 Uhr aufstehen, Sachen packen und zum LKW bringen, frühstücken und für die Abfahrt bereit machen. Normalerweise ist dieser Vorgang um 8.45 Uhr abgeschlossen. Heute allerdings zog sich die Prozedur bis 9:30 Uhr hin, so dass sich die Abfahrt erheblich verzögerte. Um die verlorene Zeit reinzuholen, wurde mit verschärftem Tempo gestartet: Das Feld rollte so schnell, dass es sogar vor Teilen des Tourtrosses bei der Mittagsrast am Stausee in Echternach ankam. Trotzdem hatte keiner Probleme mit dem Tempo, mittlerweile haben sich alle an die tägliche Belastung gewöhnt. Die Mittagspause wurde für Mannschaftsfotos genutzt. An dieser Stelle geht besonders Lob an das Verpflegungsteam, das in Rekordtempo den Hunger des Fahrerfeldes stillen konnte.
Aufgrund des Zeitvorsprungs konnte die Pause sehr entspannt gestaltet werden.
Die wellige zweite Tageshälfte konnte ruhiger angegangen werden, trotzdem kamen wir früher als geplant in Luxemburg an. Unter anderem weil das Feld, zur Freude von Herbert Ehlen, auch bei Steigungen sehr kompakt blieb.
Im I.N.S. Luxemburg begrüßte uns unser Mitfahrer Camille Dahm herzlich in seiner Heimat und beruflichen Wirkungsstätte.
Der Abend wurde von fast allen für einen Abstecher in die wunderschöne Innenstadt von Luxemburg genutzt.

 
 
 

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